„Wir begrüßen den Neubau der zusätzlichen Seniorenwohnungen nördlich der Genossenschaft in Bremen“, so war einhellig der Kommentar der CDU-Vertreter aus dem Zentralort Bremen.

Friedhelm Wüllner, Vorsitzender der Seniorenunion: „Wir freuen uns, dass das Angebot für das betreute Wohnen ausgeweitet und dem steigenden Bedarf der älter werdenden Menschen in unserer Gemeinde angepasst wird“.

Erfreulich ist auch, so die CDU-Ratsmitglieder aus dem Ortsteil, Klaus Osterhaus, Thomas Aukthun, Wolfgang Goretzki und Thomas Stock, dass den Forderungen der Anwohner aus dem Rochollweg, die Parkplatzsituation in ihrem Wohngebiet zu entschärfen, nachgegangen wird.


Die Gemeindeverwaltung wird aufgefordert mit dem Investor zu verhandeln. Er möge darauf achten, dass die verkehrliche Anbindung großzügig gestaltet und genügend sichere, mit Rollstuhl und Rollatoren begehbare Fußwege vorgesehen werden.

Ulrich Häken, Kreistagsabgeordneter der Enser Christdemokraten, erinnert auch an die Forderung der Christdemokraten, einen kleinen Park auf diesem Gelände einzurichten, „In dem Wohngebiet für Senioren hinter der Genossenschaft finden sich laut Planung große Häuserkomplexe und Parkflächen. Unser Wunsch und Wille ist es, dass der Rat am 7. April dafür sorgt, dass das Umfeld seniorengerecht gestaltet wird.“

Silvia Klein, Vorsitzende der Enser Christdemokraten: „Für uns gehört es einfach dazu, dass den Bewohnern der Einrichtungen und ihren Besuchern eine Grünzone mit vielen Blumen, Büschen, Bäumen und Bänken als Erholungszone angeboten wird“.

 Zumindest ein Teil der entstehenden Kosten könnte – so die Überlegungen der Christdemokraten - über die Erschließungsbeiträge oder den Grundstückspreis eingeholt werden. 

 

   


 

   


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