"In der Frage, ob auch andere Religionen Platz in der CDU haben, ist gar keine Frage. Die Position der Christdemokraten ist eindeutig", erläutert die Vorsitzende, Silvia Klein:
"Die Politik meiner Partei beruht auf dem christlichen Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Wir wissen, dass sich aus dem Glauben kein bestimmtes politisches Programm ableiten lässt. Aber die christliche Prägung liefert uns die ethische Grundlage für das Streben nach Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit als Ziel unserer Politik. Die CDU ist darum für jeden Bürger offen, der die unantastbare Würde und die Freiheit aller Menschen anerkennt und die daraus folgenden Grundüberzeugungen unserer Politik bejaht.

In der Mitte unserer Gesellschaft integrieren sich zunehmend auch Menschen mit anderen religiösen Wurzeln, sie bringen von dort nicht selten ähnliche Wertvorstellungen mit. Unser Grundsatzprogramm sagt dazu, dass es "in einer sich ändernden Welt Auftrag der CDU sei, Werte und Wirklichkeit zusammen zu denken und entsprechend zu handeln." Besser und umfassender kann ich es nicht formulieren.  Die Zusammenarbeit mit Menschen anderer Religionsgemeinschaften verschafft uns viele Vorteile: Sie erweitert unseren Horizont, unser Verständnis füreinander und sie fördert ganz praktisch das reibungslose Miteinander in unserer Heimatgemeinde.
 
Darum laden wir jeden Bürger ein, bei uns mitzumachen."

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