Einige Spitzenpolitiker in Berlin nehmen sich persönlich zu wichtig.

Kommentar zum Fall Maaßen

Sie nehmen die Anliegen der Bevölkerung nicht mehr wahr, sie versäumen es zuzuhören und dem Volk zu dienen.

Stattdessen verstricken sie sich in personellem Taktieren.

Dafür haben die Menschen in unserem Land kein Verständnis. Sie erwarten zu Recht, dass sich die regierenden Parteien mit den konkreten Problemen auseinander setzen und dazu im sachlich-demokratischen Streit Lösungen entwickeln und umsetzen.

Andernfalls beschädigen sie das Ansehen der politisch aktiven Menschen auf allen Ebenen, bis hinunter in die Kommunen.

In diesen Tagen freut es mich deshalb umso mehr, dass sich die Politiker aller im Enser Rat vertretenen Parteien mit Respekt begegnen, den Menschen vor Ort  zuhören, mit ihnen diskutieren und gemeinsam um die besten Kompromisse ringen. Damit beweisen wir, dass auch vernünftig regiert werden kann.

 

 

 

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