Gemeinsame Erklärung von Friedhelm Wüllner, Vorsitzender der Seniorenunion Ense und Detlef Budde, CDU-Bürgermeisterkandidat zum Generationenbeirat:
Generationenbeirat als Bereicherung der politischen Landschaft Detlef Budde begrüßt Pläne der Seniorenunion
"Besser mit den Menschen sprechen, als über sie zu reden" so die Reaktion des Bürgermeisterkandidaten Detlef Budde auf den Wunsch der Seniorenunion nach einem Generationenbeirat.

Positiv bewertet der CDU-Politiker insbesondere, dass die Seniorenunion keinen reinen Seniorenbeirat einfordert, sondern dass sie generationenübergreifend denkt. In diesem Sinne ergänzt Friedhelm Wüllner, Chef der Seniorenunion: "Wir verstehen uns nicht nur als Lobbyisten der älteren Generation, sondern wir wollen Verantwortung übernehmen und gestalten, um Ense für die Zukunft fit zu machen."
Detlef Budde schildert einen weiteren interessanten Aspekt: "Viele Menschen möchten sich nur für einen begrenzten Zeitraum politisch engagieren. Auch für diese Frauen und Männer wäre ein Beirat das ideale
Forum, sich in die Kommunalpolitik einzubringen, denn ein Beirat unterliegt nicht den formalen Zwängen, wie der Rat und seine Ausschüsse."
Einig sind sich die Unionspolitiker, dass es wichtig ist, regelmäßig alle Generationen mit den politischen Verantwortungsträgern ins Gespräch
zu bringen. Das Gespräch und der Erfahrungsaustausch sind schließlich wichtige Voraussetzungen für politische Entscheidungen. Ein Generationenbeirat wäre daher eine begrüßenswerte Bereicherung der
politischen Landschaft.

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