Die Enser Christdemokraten begrüßen die Stellungnahme der nordrheinwestfälischen Wirtschaftsministerin, Christa Thoben, auf der Tagung „Stärkung der Windkraft in der EnergieRegion.NRW – Repowering“. Sie betonte die wirtschaftliche Bedeutung des Repowering für die Kommunen. Modernisierte Windenergieanlagen ließen sich wirtschaftlicher und effizienter betreiben. Um die volkswirtschaftlich relevanten Potentiale der Windenergie erschließen zu können, dürften die Kommunen allerdings ihre Unterstützung nicht versagen. Höhenbegrenzungen in vielen Kommunalplänen gehörten auf den Prüfstand.

Die Gemeinde Ense, seit vielen Jahren schon Vorzeigekommune in Sachen Windkraft, sieht sich hier durch die Worte der Ministerin gestärkt.  Schließlich liegt das Repoweringkonzept für den Enser Westen bereits zur Prüfung bei der Bezirksregierung. Der Windkrafterlass muss pro Windenergie ausgelegt werden. Nur dann haben die Kommunen die Möglichkeit, vor Ort effektive Beiträge zum Klimaschutz zu leisten.
Die Enser CDU fordert den Regierungspräsidenten auf, die Genehmigung für das Enser Konzept möglichst bald zu erteilen. Nicht zuletzt deshalb, weil auch die Betreiber der Mühlen im Osten mit Spannung auf das Ergebnis warten. Denn auch das zweite Enser Repoweringkonzept soll zeitnah der Bezirksregierung vorgelegt werden.
Die heimischen Christdemokraten befürworten beide Konzepte mit Nachdruck: Nicht zuletzt verringert sich der von den Mühlen ausgehende Geräuschpegel für die Bewohner der umliegenden Ortsteile, wenn sich statt der 10 Windkrafträder im Westen nur noch 4, im Osten statt der 21 nur noch 11 drehen.

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